Ein Hallo aus Manila und 3x Instagram zum Nachshoppen

Sehr still geworden ist es wieder einmal auf meinem Blog. Zum einen liegt das an dem wenig spektakulären Grund, dass ich momentan sehr viel arbeite und Selbstständigkeit ganz schön anstrengend ist, zum anderen weiß ich momentan nicht genau, welchen Content ich eigentlich auf meinem Blog posten möchte. Mal wieder. Das ist wohl das Ding mit vielen Blogs: Man ist so lange dabei, man entwickelt sich so sehr weiter- und weiß gar nicht mehr genau, wo genau man mit seinem virtuellen Tagebuch eigentlich steht.

Was ich in jedem Fall weiß, ist, dass ich mich sehr über die Veröffentlichung bei Edition F gefreut habe. Ich weiß auch, dass mir Instagram momentan wieder viel mehr Spaß macht, obwohl mich dieser neue Algorithmus dermaßen frustriert! Wenn ich in meinem Feed nach unten scrolle, sehe ich Bilder, die noch rund 1000 Likes und unzählige Kommentare hatten, heute kann ich mich nur noch über maximal die Hälfte an Likes und deutlich, deutlich weniger Kommentare freuen. Geht das anderen auch so? Unglaublich nervig. Aber: Ich teile trotzdem gern, was ich so erlebe. Vor allem jetzt, wo ich gerade auf den Philippinen bin und hier auch noch bis Anfang August bleiben werde. Da mein Freund und ich beide sehr viel arbeiten, konnten wir noch nicht so viel reisen, wie wir es gern gemacht hätten. Ende Juli haben wir aber endlich zwei Wochen frei und können uns dann angucken, was die Philippinen außerhalb von Manila noch so zu bieten haben. Dieser Reise begegne ich mit einer Mischung aus Vorfreude und Respekt, denn auch wenn wir hier in Manila noch ein wenig in einer Blase leben, konnte ich schon mehrere Male deutlich spüren, dass ich hier nicht in Deutschland oder Malta bin. Die Menschen, die wir getroffen haben, sind aber absolut großartig und so herrlich befreit, dass sie mich sogar vom Karaoke-Singen überzeugen konnten. Das macht man hier nämlich sehr gern, sehr laut und überall (sogar im Supermarkt!). Ich bin auf jeden Fall gespannt auf das, was noch kommt, und weiß schon jetzt, dass diese Reise meine Sicht auf die Welt verändert hat.

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1 Comment

  1. Sarah Juli 17, 2017 / 9:40 am

    Ich weiß genau was du mit Instagram meinst. Es gab ja schon einige Beschwerdeartikel darüber und man kann da echt den Spaß verlieren. Schön dass du trotzdem weitermachst, ich lese/sehe immer wieder gern was von dir :)

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